Endometriose und Beckenschmerzen: Könnte der Beckenboden eine Rolle spielen?
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Laura Thater/ Endometriose-Expertin Sport- & Gesundheitswissenschaftlerin, Betroffene
Geschrieben am 24.04.2025
Viele Frauen mit chronischen Beckenbeschwerden kennen diesen Weg: Arzttermine, Hormonebehandlungen, vielleicht eine OP. Manches davon hilft und trotzdem bleibt ein Teil der Beschwerden ungeklärt. In der wissenschaftlichen Fachliteratur wird zunehmend ein Faktor diskutiert, der im Versorgungsalltag kaum Beachtung findet: der Beckenboden.
Dieser Artikel vermittelt allgemeine Gesundheitsinformationen und ersetzt keine ärztliche Untersuchung.
Was kann der Beckenboden mit Endometriose-Schmerzen zu tun haben?
Der Zusammenhang klingt zunächst ungewohnt, ist aber physiologisch sehr plausibel. Wenn im Beckenraum über längere Zeit Entzündungsprozesse ablaufen, reagiert das Nervensystem mit einem automatischen Schutzmechanismus: Es spannt die umliegenden Muskeln an. Das passiert unbewusst, denn der Körper versucht, den betroffenen Bereich zu schützen. Die Muskeln, die den Beckenraum direkt umgeben, werden Beckenboden genannt. Bei einem kurzfristigen Schmerz funktioniert der Schutzmechanismus gut: Die Muskeln spannen sich an, und wenn der Schmerz nachlässt, entspannen sie sich wieder. Bei anhaltenden Schmerzverläufen kann dieser Entspannungsschritt aber ausbleiben. Der Beckenboden bleibt dauerhaft angespannt. Fachleute nennen das einen hypertonen Beckenboden. Ein dauerhaft angespannter Muskel wird auch schlechter durchblutet. Dadurch können sich schmerzhafte Verhärtungen bilden, sogenannte Triggerpunkte. Diese senden eigene Schmerzreize, die nichts mehr mit dem ursprünglichen Auslöser zu tun haben. Der Schmerz kommt jetzt vom Muskel selbst. Hinzu kommt: Die Fachliteratur beschreibt, dass das Schmerzverarbeitungssystem bei lang anhaltenden Schmerzverläufen empfindlicher werden kann. Es reagiert dann stärker als normal. Fachleute sprechen hier von zentraler Sensibilisierung.
Warum der Beckenboden bei Endometriose selten ein Thema ist.
Die Gründe sind strukturell, nicht medizinisch.
Spezialisierung der Fachbereiche ↓
Gynäkologinnen und Gynäkologen sind auf Hormonsystem, Diagnostik und operative Eingriffe spezialisiert. Der Beckenboden fällt zwar in die Zuständigkeit von allen dreien, doch in der Praxis bleibt er dort oft unterversorgt. Das ist keine Kritik es ist eine strukturelle Lücke im Versorgungssystem.
Kein gemeinsamer Blick auf das Gesamtbild ↓
Wer Endometriose oder Adenomyose hat, bewegt sich oft zwischen verschiedenen Fachbereichen Gynäkologie, Schmerztherapie, manchmal Physiotherapie. Diese Bereiche arbeiten selten koordiniert zusammen. Der Beckenboden fällt dabei zwischen die Zuständigkeiten. Kein Fachbereich fühlt sich automatisch verantwortlich.
Beckenbodentraining wird falsch verstanden ↓
Wenn der Beckenboden überhaupt erwähnt wird, dann meistens im Kontext von Schwangerschaft oder Inkontinenz und fast immer als Anspannübung, also das eben beschriebene klassische Kegel-Training. Für Frauen mit chronischen Beckenbeschwerden ist das jedoch häufig die falsche Herangehensweise. Dieser Unterschied ist in der Breite kaum bekannt weder bei Betroffenen noch in der allgemeinen medizinischen Versorgung.
Was die Forschung zeigt
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema hat in den letzten Jahren zugenommen. *Einige Ergebnisse daraus:
Frage 1
"Wie häufig ist der Beckenboden bei Endometriose betroffen?"
Der Beckenboden kann bei Endometriose häufig mitbetroffen sein. Studien zeigen, dass Frauen mit Endometriose häufiger Auffälligkeiten im Beckenboden haben als Frauen ohne Endometriose. Dazu gehören vor allem eine erhöhte Grundspannung, aber auch funktionelle Einschränkungen, also Probleme beim gezielten Anspannen und beim vollständigen Entspannen.
In einer klinischen Untersuchung wurde bei 60-70 % der Frauen mit Endometriose eine dauerhaft erhöhte Spannung in einem wichtigen Beckenbodenmuskel beobachtet. Außerdem zeigten 45 % Entspannungsstörungen, das heißt, der Beckenboden konnte sich nicht vollständig entspannen.
Frage 2
"Verändert Endometriose das Schmerzempfinden insgesamt?"
Ja, Endometriose kann das Schmerzempfinden offenbar beeinflussen. In einer Studie waren Frauen mit endometrioseassoziierten Beckenschmerzen im Beckenboden häufiger druckempfindlich und konnten die Muskulatur oft nicht so gut entspannt halten. Das zeigt, dass bei den Schmerzen auch der Beckenboden und das umliegende Gewebe eine Rolle spielen können.
Frage 3
"Welchen Effekt gibt es für den Beckenboden?"
Studien zeigen, dass Beckenboden-Physiotherapie bei Endometriose positive Effekte haben kann.In einer Untersuchung wurden bei Teilnehmerinnen Veränderungen bei Schmerzparametern und der Beckenbodenfunktion beschrieben.
FRAGE 4
"Was wird in der Forschung zu gezieltem Beckenbodentraining diskutiert?"
Mehrere Forschergruppen haben Beckenbodeninterventionen bei Endometriose untersucht und Veränderungen in verschiedenen Schmerzparametern beschrieben. Die Befundlage gilt als vielversprechend, wird aber weiter erforscht. Auch Aufklärung über Schmerz scheint wichtig zu sein. Forschende beschreiben, dass ein besseres Verständnis davon, wie Schmerz entsteht und verarbeitet wird, das persönliche Schmerzerleben beeinflussen kann.
Zusammengefasst:
Die verfügbare Forschung zeigt in mehreren unabhängigen Studien positive Veränderungen bei verschiedenen Schmerzparametern und der Lebensqualität von Frauen mit Endometriose. Diese Verbesserungen wurden bei Frauen beobachtet, die gezieltes Beckenbodentraining durchgeführt haben. Die Befundlage gilt als vielversprechend und wächst.
Was ich als Endometriose Expertin in über 500+ Gesprächen mit Betroffene immer wieder beobachtet habe.
Die Forschung zeigt das Eine. Meine eigene Erfahrung zeigt das Andere. Und beides deckt sich. Ich habe in den letzten Jahren persönlich mit über 500 Frauen gesprochen, die Endometriose haben. Nicht über Fragebögen, nicht über Statistiken in echten Gesprächen. Und was mir dabei immer wieder begegnet ist, deckt sich exakt mit dem, was die Studien beschreiben: Schmerzen, die nicht zu den Befunden passen. Behandlungen, die vieles adressieren aber nicht alles. Und das Gefühl, dass irgendetwas im Gesamtbild fehlt, ohne benennen zu können, was. Ich kenne dieses Gefühl. Nicht nur aus diesen Gesprächen. Je mehr Frauen mir dieselbe Geschichte erzählt haben, desto klarer wurde mir: Der Beckenboden taucht in diesen Gesprächen immer wieder auf als blinder Fleck. Beschrieben in der Forschung, bestätigt durch hunderte Berichte aus der Praxis. Aber im Versorgungsalltag kaum präsent. Ich wollte daran etwas ändern.
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Deine Fragen, meine Antworten.
An wen kann ich mich bei Fragen wenden?
Du hast während des gesamten Kurses Zugang zu unserem Support: Inhaltliche Fragen: Über den Kursbereich erreichst du unser Team Technische Probleme: Unser Support hilft dir bei Login-Problemen, Videofehlern etc. Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Info@lourawright.de
Kann ich verpasste Einheiten nachholen?
Ja! Du hast nach Ende der 8 Wochen noch 4 zusätzliche Wochen Zeit. Insgesamt also 12 Wochen, um den Kurs abzuschließen. Das gibt dir Flexibilität für Urlaub, stressige Phasen oder wenn du mal eine Pause brauchst.
Wann kann ich mit dem Kurs beginnen?
Sofort nach der Buchung. Du erhältst direkten Zugang und kannst die erste Einheit starten, wann es dir passt völlig zeit- und ortsunabhängig. Ab Kaufdatum hast du 6 Monate Zugriff auf den Kurs.
Wie lange dauert ein Kurs und wie ist er aufgebaut?
Jeder Kurs umfasst 8 Wochen mit einer Übungseinheit pro Woche. Jede Einheit dauert ca. 45 Minuten und besteht aus: Video-Anleitung durch unsere zertifizierte Kursleitung Praktische Übungen (Bewegung, Beckenboden, Entspannung) Hintergrundwissen zu Endometriose und Prävention Die Einheiten werden im 7-Tage-Rhythmus freigeschaltet.
Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?
Ja – wenn du Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse bist. Unsere Kurse sind von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert und erfüllen alle Anforderungen nach §20 SGB V. Die Erstattungshöhe liegt je nach Krankenkasse zwischen 70% und 100%. Die genaue Höhe erfährst du direkt bei deiner Krankenkasse. Gib dort einfach unsere Kurs-ID an. Hinweis: Private Krankenversicherungen haben eigene Regelungen. Bitte frage dort direkt nach. So einfach geht's: 1. Kurs buchen – du zahlst zunächst selbst 2. Kurs absolvieren – mindestens 80% der Einheiten abschließen 3. Teilnahmebescheinigung erhalten – wird automatisch erstellt 4. Bei Krankenkasse einreichen – Bescheinigung + Rechnung 5. Erstattung erhalten – die Krankenkasse überweist dir den Betrag Die Bearbeitungszeit bei den Krankenkassen beträgt in der Regel 2-4 Tagen.
Für wen sind die Online Gesundheitskurse geeignet?
Die Gesundheitskurse richten sich an Erwachsene, die ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden aktiv unterstützen möchten. Du musst weder sportlich noch besonders beweglich sein - alle Übungen sind so gestaltet, dass du sie an deine individuelle Tagesform anpassen kannst. Die Kurse eignen sich für dich, wenn du: Bewegung und Stressregulation in deinen Alltag integrieren möchtest. Nach Möglichkeiten suchst, aktiv etwas für deine Gesundheit zu tun.
Werden Hilfsmittel benötigt?
Für die meisten Übungen brauchst du nur: 1. Bequeme Kleidung 2. Eine Matte oder rutschfeste Unterlage Für einzelne Übungen können hilfreich sein: 1.Schlaufe (Alternative: Gürtel oder Schal) 2.Faszienrolle (Alternative: Wasserflasche) 3. Faszienball (Alternative: Tennisball) 4. Stuhl zur Unterstützung Alles kann durch Alltagsgegenstände ersetzt werden.
Wann kann ich mit dem Kurs beginnen?
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Kann ich verpasste Einheiten nachholen?
Ja! Du hast nach Ende der 8 Wochen noch 4 zusätzliche Wochen Zeit. Insgesamt also 12 Wochen, um den Kurs abzuschließen. Das gibt dir Flexibilität für Urlaub, stressige Phasen oder wenn du mal eine Pause brauchst.
Laura Thater/ Endometriose-Expertin Sport- & Gesundheitswissenschaftlerin, Betroffene
Geschrieben am 24.04.2025
Alle Quellen
(Studien im englischen Original):
(1) Scientific Reports / Nature Publishing Group. NRS Schmerzskala (2) As-Sanie S et al. J Minim Invasive Gynecol. 2015 (3) Jarrell J et al. J Pain Res. 2020 (4) ESHRE Guideline: Endometriosis. 2022 (5) Giudice LC. New Engl J Med. 2010 (6) §20 SGB V – Primäre Prävention. BMG
(7) Fraga MV et al., 2021. PMID: 33973308. (8) da Silva et al., 2023. PMID: 37042996 (9) Tu et al., 2008 – PMID: 18313447
(10) Del Forno et al., 2021 – PMID: 33428320
Rechtliche Hinweise & Rollenklarheit Laura Thater ist Gesundheitswissenschaftlerin und Kursvermittlerin. Sie ist nicht Anbieterin des ZPP‒zertifizierten Beckenbodenkurses. Anbieterin und verantwortliche Kursleiterin ist Viola Beyer. Die hier vorgestellten Präventionskurse dienen der Gesundheitsförderung und Prävention nach §20 SGB V. Sie sind keine medizinische Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte deine Ärztin oder deinen Arzt. Angaben zur Krankenkassenerstattung ohne Gewähr Erstattungshöhe und bedingungen variieren je nach Krankenkasse und individuellem Versicherungsvertrag. Kein garantierter Erstattungsanspruch.